
Integrative Atemtherapie in Ihrer Behandlung
Im Atem zeigt sich das Befinden.
Bei Stress flacht der Atem ab. Der Körper spannt sich an, unsere Verdauung wird ausgebremst, unser Herzschlag erhöht sich und unsere Wirbelsäule zieht in eine Streckung. Unbewusst bereiten wir uns auf Kampf oder Flucht vor.
Tiefes Atmen vermittelt Sicherheit.
Durch tiefes und verbundenes Atmen reguliert sich das autonome Nervensystem. Klares Denken und konstruktives Handeln wird möglich.
Integratives Atmen klärt und reguliert.
Stellen Sie sich vor, dass Sie in einer schwierigen Situation stecken. Vertiefen Sie diesmal Ihre Atmung. Lassen Sie sich ein paar Atemzüge Zeit und beobachten Sie: Welche Gedanken und welche Gefühle sind da?
Atmen schafft Raum.
Statt reaktiv auf eine Situation zu reagieren, schenken Sie sich durch integratives Atmen Zeit und Aufmerksamkeit. Idealerweise stellen Sie die Frage: Wie geht es mir gerade?
Was gesehen wird, entspannt sich.
Ganz besonders geeignet ist integratives Atmen bei
- Stress
- Krankheit
- wiederkehrenden Konflikten
- chronischen Infekten
- emotionalen Krisen (Angst, Depression)
- Erschöpfung
- großer Beanspruchung in Familie oder Beruf


