
Integrative Atemtherapie
Haben Sie schon einmal über Ihren Atem nachgedacht?
Im Atem zeigt sich das Befinden: Bei Stress flacht der Atem ab. Der Körper spannt sich an und macht sich kampf- und fluchtbereit. Das kostet auf Dauer Kraft. Erschöpfung und Krankheit sind die Folge.
Tiefe Atemzüge beruhigen das vegetative Nervensystem.
Wenn Sie lernen in schwierigen Situationen weiterzuatmen, bleiben Sie mit Ihren Gefühlen und mit sich selber in Kontakt. Sie lernen Ihrem Gefühl behutsam Raum zu geben statt es zu unterdrücken. Das entspannt, ermöglicht klares Denken und konstruktives Handeln.
Integratives Atmen klärt und reguliert.
Stellen Sie sich vor, dass Sie in einer schwierigen Situation stecken. Vertiefen Sie diesmal Ihre Atmung. Lassen Sie sich drei Atemzüge Zeit. Beobachten Sie welche Gedanken und welche Gefühle da sind. Nun haben Sie schon etwas mehr Raum für sich geschaffen.
Was gesehen wird, entspannt sich.
Ganz besonders geeignet ist integratives Atmen bei Stress, Krankheit, wiederkehrenden Konflikten, chronischen Infekten, emotionalen Krisen und Erschöpfung.


